Neue Hammer- und Diskuswurfanlage im Elmstadion

Die Leichtathleten des MTV kümmerten sich in hervorragender Weise um eine den Anforderungen des Leichtathletikverbandes gerechte Ausführung einer Hammer- und Diskuswurfanlage im Elmstadion.
Hammerwurfanlage 2020 1
Unter der Federführung von Günter Sievert, Julien Karn, Henner Karn und Thomas Böhm wurde die Anlage - auf dem Foto kurz vor der Fertigstellung mit dem Lieferanten - beschafft. Ermöglicht wurde dieses aufwendige Projekt durch die finanzielle Unterstützung der Lotto-Sport-Stiftung Niedersachsen, der Firma Sport-Thieme, dem Bauhof Schöningen und mehreren privaten Spendern.  

 

Verabschiedung von Ilse Roth und Wolfgang Kowallik

Abschied I. Roth 1

Abschied W. Kowallik
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Es ist im MTV üblich Übungsleiter nach Aufgabe ihre Tätigkeit zu verabschieden und ist im besonderen Maß richtig, wenn diese Übungsleiter auch noch zusätzliche Funktionen über viele Jahrzehnte wahrgenommen haben und damit das Vereinsgeschehen maßgeblich mit geprägt haben. Dazu gehören ohne Zweifel Ilse Roth als Ehrenmitglied und Wolfgang Kowallik als ehemaliger 2.Vorsitzender von Tanzen Rot-Gold. Beide hatten auch in schwierigen Zeiten, getragen von ihrer Tanzbegeisterung, Verantwortung als Übungsleiterin, Schriftführer für Tanzen Rot-Gold übernommen. Dafür sind wir außerordentlich dankbar.
Unsere Dankbarkeit gilt auch ihren Partnern Toni und Marlies, die ihren Weg bei Tanzen Rot-Gold mit begleitet haben. Vom Vorstand "Tanzen Rot-Gold" überreichten Uwe Klatt und Silvia Klisch den beiden Ehemaligen das traditionelle MTV-Handtuch und ein persönliches Präsent.  

Fahrradwerkstatt weiterhin "Hilfe zur Selbsthilfe"

Unsere Fahrradwerkstatt aktualisiert die Öffnungszeiten!
Das Angebot richtet sich an die Mountainbiker, die radfahrenden Frauen, den Verein und die Flüchtlinge.
Die Werkstatt soll jeweils

am 1. und 3. Donnerstag ab 17:30 Uhr geöffnet sein.

Start am 20.8.2020, weitere Termine wären dann der 3.9.; 17.9.; 1.10. und 15.10.2020

Auch zu Bike Checks haben sich die "Schrauber" bereit erklärt. Also bitte auf zur Werkstatt auf dem MTV Platz, Marienstraße 20.

Jahreshauptversammlung im Freiem auf dem MTV-Platz

Mitgliederstand weiter auf hohem Niveau

Der Corona-Situation geschuldet wurde die Jahreshauptversammlung verspätet im Freien unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln auf dem MTV Platz abgehalten. Auf die Sportlerehrungen mit den Übergaben der traditionellen MTV Handtücher musste verzichtet werden. Die Versammlung wurde stark verkürzt mit den unbedingt notwendigen Tagesordnungspunkten abgehalten. Wichtig war die Vorstellung und Genehmigung einer Satzungsergänzung die zur Regelung des Spielbetriebes mit der Handballspielgemeinschaft der HG-Elm notwendig wurde.

JHV Fotos 2

   JHV Fotos 1

 

 

 

 

 

 

Kassenwart Ralph Roy zeigte die Ein- und Ausgabensituation 2019 auf und erläuterte die notwendig gewordenen Investitionen für die kostenaufwendige vereinseigene Platzanlage. Er wies auf die Beschaffung von Sportgeräten und die Erneuerung des Daches im Sanitärbereich hin. Die Dacherneuerung konnte dankenswerterweise mit Zuschüssen des Landessportbundes, des Landkreises und der Stadt Schöningen realisiert werden. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern, Sponsoren und Spendern für die teilweise großzügige Unterstützung und Hilfe. Er erläuterte beim Vorstellen des Haushaltsplanes für 2020 die große Verunsicherung die durch Corona-Pandemie entstanden ist.

Der Jahresrückblick des 1. Vorsitzenden, Heinz Schnabel, auf 2019 fiel kurz aus. Er berichtete: Der Kassenstand ist befriedigend, der Mitgliederstand ist mit 1031 Mitgliedern ausreichend hoch und die Stimmungslage war 2019 gut. Er dankte allen Ehrenamtlichen, Helfern und Sponsoren die im zurückliegenden Jahr zum positiven Erscheinungsbild des MTV mit seinen über 20 Abteilung und Gruppen beigetragen haben. Einen besonderen Dank richtete er an die Kassenwarte des Hauptvereins, Ralph Roy und der Tennisabteilung, Claudio König, für ihre umfangreich erledigten Aufgaben.

Aktuelles zur Corona-Pandemie

6.7.2020
Sport auch mit Kontakt in festen Kleingruppen ab Montag wieder möglich – bis zu 500 Zuschauer erlaubt Pistorius: „Wenn Teilnehmende der Trainingsgruppe nachverfolgt werden können, können wir das verantworten“
 
Die Niedersächsische Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus wird in den nächsten Tagen erneut geändert. Das Inkrafttreten der Verordnung ist für Montag, 6. Juli 2020, geplant. Die neue Verordnung sieht unter anderem weitere Lockerungen der Auflagen insbesondere für die Sportausübung vor.
Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „In den vergangenen Wochen haben wir Schritt für Schritt den Sportbetrieb wieder aufgenommen und die Beschränkungen gelockert. Nach der Öffnung der Sportanlagen im Freien folgte die Öffnung der Sporthallen – immer mit Abstand und viel Disziplin bei den notwendigen Hygienemaßnahmen. Die Sportlerinnen und Sportler haben sich vernünftig und entsprechend der jeweiligen Neuregelungen verhalten, so dass wir nun den nächsten und großen Schritt Richtung Normalität gehen können. Ich danke allen Sportlerinnen und Sportlern für ihren Teamgeist, ihre Geduld und ihre Rücksichtnahme.“
Im Grundsatz gilt weiterhin die kontaktlose Sportausübung mit einem Abstand von zwei Metern. Die Hygienemaßnahmen und die Abstandsgebote insbesondere auch beim Zutritt zur Sportanlage gelten weiterhin. Abweichend davon soll zukünftig aber auch die Sportausübung in festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen zulässig sein.
Pistorius: „Wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Trainingsgruppe klar benannt werden und nachverfolgt werden können, können wir die Sportausübung in diesem Rahmen auch mit Kontakt wieder zulassen. So wichtig und richtig das kontaktlose Training auch war: Fußball, Handball, Boxen, Beachvolleyball und viele andere Sportarten machen doch erst mit einem Zweikampfverhalten und einem „echten Gegenüber“ so richtig Spaß und Sinn. Auch die Wassersportler können sich freuen, dass in Gruppengröße wieder gerudert werden darf. Ich setze darauf, dass sich die Sportlerinnen und Sportler weiterhin genauso vernünftig und rücksichtsvoll verhalten wie bisher, um Neuinfektionen zu vermeiden.“
Darüber hinaus sind bei Sportveranstaltungen anstelle der bisherigen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer ab Montag 500 erlaubt. Voraussetzung ist, dass der Mindestabstand von eineinhalb Metern zu anderen Zuschauern eingehalten wird, wenn es sich nicht um eine gemeinsame Gruppe von maximal zehn Personen handelt. Außerdem müssen die Gäste Sitzplätze einnehmen.
Hintergrund:
Die Sportausübung auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen ist zulässig, wenn
1. diese kontaktlos zwischen den beteiligten Personen erfolgt,
2. ein Abstand von mindestens zwei Metern jeder Person zu jeder anderen beteiligten Person, die nicht zum eigenen Hausstand gehört, jederzeit eingehalten wird,
3. Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere in Bezug auf gemeinsam genutzte Sportgeräte, durchgeführt werden,
4. beim Zutritt zur Sportanlage Warteschlangen vermieden werden.
Künftig ist die Sportausübung auch zulässig, wenn sie in festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen erfolgt. In diesem Fall ist sicherzustellen, dass der Familienname, der Vorname, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer jeder an der Sportausübung beteiligten Person sowie der Beginn und das Ende der Sportausübung dokumentiert werden, damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann. Die Dokumentation ist für die Dauer von drei Wochen nach Ende der Sportausübung aufzubewahren und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen. Spätestens einen Monat nach der Sportausübung sind die Daten der betreffenden Person zu löschen.
Gleiches gilt auch für die Sportausübung im öffentlichen Raum.
Zuschauerinnen und Zuschauer bei einer Sportausübung sind zugelassen, wenn jede Zuschauerin und jeder Zuschauer einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern zu jeder anderen Person, die weder zum eigenen noch zu einem weiteren Hausstand noch zu einer gemeinsamen Gruppe von nicht mehr als zehn Personen gehört, einhält. Beträgt die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer mehr als 50, gelten strengere Regeln wie Zuschauen im Sitzen und Dokumentation der Anwesenden.

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